Funktionen
Was maracuja kann – und welche Grenzen bewusst gesetzt sind.
Sichtbarkeit bestimmst du
Eine Aktivität geht an ausgewählte Gruppen, einzelne Kontakte, alle bestehenden Kontakte oder öffentlich innerhalb der angemeldeten Plattform. Der Empfängerkreis wird beim Veröffentlichen festgeschrieben: Wer später zu einer Gruppe dazukommt, bekommt keinen Zugriff auf alte private Einladungen.
Teilnahme: direkt oder nach Zustimmung
Sichtbarkeit und Teilnahmeverfahren sind getrennt. Öffentliche Aktivitäten stehen standardmäßig auf „Erst nach meiner Zustimmung“. Wer über einen gemeinsamen Kontakt entdeckt, fragt immer an.
Plätze und spontanes Interesse
Ohne Platzbegrenzung ist „Vielleicht spontan“ möglich. Bei begrenzten Plätzen gibt es kein Vielleicht und keine Warteliste: Der letzte Platz wird genau einmal vergeben. Der Ersteller belegt keinen Platz.
Kontakte zweiten Grades
Erlaubt Thomas es, kann Peter nach seiner Zusage die Aktivität gezielt ausgewählten eigenen Kontakten zeigen. Diese sehen eine eingeschränkte Vorschau und können nur anfragen – Thomas entscheidet. Thomas’ eigene Kontakte, die er nicht eingeladen hat, sehen sie auch über Peter nicht. Es gibt keine Entdeckung dritten Grades.
Doppelter Nummernkonsens
Nummern werden nur sichtbar, wenn beide Seiten ausdrücklich zustimmen – getrennt voneinander und immer für die aktuell verifizierte Nummer. Ablehnen und Zurückziehen sind jederzeit ohne Begründung möglich.
Web und App teilen dieselben Daten
Der Telefonbuchabgleich läuft einmalig nativ auf dem Smartphone. Danach ist der Browser eine vollwertige Alternative zur App.